2019

Erinnerungsgottesdienst

Erinnerungsgottesdienst

am 2. November 2019 um 15:00 Uhr
in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis
(Wiesenstraße 25, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Wir laden Sie an diesem Tag zu einem Erinnerungsgottesdienst für Trauernde ein. Der Gottesdienst wendet sich an Menschen in Trauer gleichgültig, ob der Verlust noch frisch ist oder lange zurück liegt.

Wir wollen diesen Gottesdienst feiern und innehalten. Wir wollen gemeinsam erinnern, Trauer und Schmerz teilen, aber auch Dankbarkeit und Freude. Zusammen suchen wir nach Trost.

Bunt in die Zukunft - Das Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. laden am 12. Oktober 2019 anlässlich des Welthospiztages ein

Bunt in die Zukunft - Das Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. laden am 12. Oktober 2019 anlässlich des Welthospiztages ein

am 12. Oktober 2019 um 11:00 Uhr
im Hospiz Nordheide (Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz i. d. Nordheide),
sowie an diesem Tag mit einem Stand auf dem Wochenmarkt der Stadt Buchholz

Am 12. Oktober 2019 ist Welthospiztag. Diesmal steht das Thema „Buntes Ehrenamt Hospiz“ im Zentrum der Aktionen. Auch in Buchholz laden das stationäre Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. ein die Hospizarbeit kennenzulernen und einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Das stationäre Hospiz Nordheide begeht am 12. Oktober 2019 um 11 Uhr diesen Tag mit einem Konzert der Vereine YEHUDI MENUHIN Live Music Now (LMN) im Wintergarten des Hospizes. „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“ – dies vertrat der Geiger Yehudi Menuhin, der als Humanist und Weltbürger Musik nicht nur als Kunst, sondern als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft verstand. Die Organisation Live Music Now bringt daher Musik zu Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht in Konzerte gehen können. Für diese Menschen wird die Musik zur Brücke zum Leben und bietet Hilfe, wo Sprache versagt. Zu dem Konzert von Freya-Linea Obijon (Oboe) und Guillem Borras (Fagott) sind neben den Gästen des Hospizes, sowie deren An- und Zugehörigen, dieses Mal auch interessierte Menschen von außen eingeladen.

Nach dem Konzert lädt das Hospiz zu einer begleiteten Führung, sowie einem anschließenden Stehkaffee ein. Hier gibt es zudem die Möglichkeit sich über den geplanten Neubau des Hospizes zu informieren.

Ebenfalls werden die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter des Oekumenischen Hospizdienst Buchholz e.V. am 12. Oktober 2019 beim Buchholzer Wochenmarkt im Herzen der Stadt mit einem Informationsstand für Fragen der Bürgerinnen und Bürger bereit stehen.

Alptraum Medizin - Selbstbestimmung und Übertherapie am Lebensende

"Alptraum Medizin - Selbstbestimmung und Übertherapie am Lebensende"

am 24. September 2019 um 19:30 Uhr
in der Caféteria des Krankenhaus Buchholz
(Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Dr. Michael de RidderReferent Herr Dr. Michael de Ridder
Bildquelle: Herr Dr. Michael de Ridder
Dr. Michael de Ridder, Internist, Rettungsmediziner und Diplombiologe ist seit mehr als 30 Jahren im ärztlichen Beruf tätig. Bis zum Jahresende 2011 war er Chefarzt der Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin Kreuzberg.

Seit mehr als 20 Jahren befasst er sich kritisch mit dem Innenleben unseres Medizinbetriebs und Fragen der Gesundheitspolitik, die er in zahlreichen Medienbeiträgen (SPIEGEL, FAZ, ZEIT, STERN, GEO WISSEN u.a.) immer wieder erörterte.

Ein Schwerpunkt seines Interesses bildet die Medizin am Lebensende. Zu dieser Thematik veröffentlichte er 2010 in der Deutschen Verlagsanstalt (DVA) das viel beachtete Buch "Wie wollen wir sterben? - Einärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin". Ebenfalls erschien im DVA sein Buch "Welche Medizin wollen wir? Warum wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt ärztlichen Handelns stellen müssen" und "Abschied vom Leben - Von der Patientenverfügung zur Palliativmedizin".

Er ist Vorsitzender einer Stiftung für Palliativmedizin und Mitbegründer des 2012 eröffneten Vivantes Hospizes in Berlin-Tempelhof, dessen Geschäftsführer er bis zum 1.1.2014 war und in dessen Kuratorium er nun mitarbeitet.

Zu dieser Veranstaltung laden das stationäre Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. ganz herzlich ein. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

Vortragsperformance "Macht Schuld etwa Sinn?"

Vortragsperformance "Macht Schuld etwa Sinn?"

am 7. Mai 2019 um 19:00 Uhr
im Gymnasium am Kattenberge
(Sprötzer Weg 33, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

referentin Frau Chris PaulReferentin Frau Chris Paul
Bildquelle: Frau Chris Paul
Die Suche nach Versäumnissen bis hin zu direkten Schuldzuweisungen sind für viele Hinterbliebene ein wesentliches Element ihres Trauerprozesses: Hätte der Tod verhindert werden können? Habe ich mich, haben andere sich falsch verhalten?

Vorwürfe in alle Richtungen können sich quälend über alle anderen Gedanken und Gefühle des Trauerns legen. „Das muss ich ihnen abnehmen!“ denken die Begleitenden. Doch für Trauernde können Schuldzuweisungen wichtig und stabilisierend sein.

Was bedeutet es für die Trauerbegleitung, wenn die scheinbar sinnlosen Schuldvorwürfe einen wichtigen Nutzen haben?
Wie begleiten wir Vorwürfe, die sich mit inneren Normen auseinandersetzen im Gegensatz zu Schuldzuweisungen, die die Leere nach dem Tod eines nahen Menschen erträglicher machen?

Bei Schuldfragen vergeht uns eigentlich das Lachen – doch in dem szenischen Vortrag „Macht Schuld etwa Sinn?“ zeigt Chris Paul, dass der Umgang mit Schuld auch heitere Seiten haben kann. Das ermöglicht die Beteiligung von Clownin Aphrodite, die unter einem riesigen Schuld-Karton fast verschwindet. Eindrucksvolle Bilder, Spielszenen und Erläuterungen wechseln sich ab. Die von Chris Paul entwickelte „Konstruktive Schuldbearbeitung“ wird erlebbar.

Chris Paul ist Soziale Verhaltenswissenschaftlerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Trauerberatung. Sie ist eine der bekanntesten Trauerbegleiterinnen in Deutschland, Trainerin und Fachautorin. Ihr erfolgreiches Buch "Schuld Macht Sinn" ist die Grundlage des szenischen Vortrags.

Clownin Aphrodite heißt mit bürgerlichem Namen Ida Maria Paul und ist Kulturgeragogin. Als Clownin Aphrodite besucht sie Altenheime, leitet Humorworkshops und reist mit ihren Solostücken zu den Themen Demenz, Trauer, Hospiz, Krankheit/Gesundheit durch Deutschland.

Zu dieser Veranstaltung laden das stationäre Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. ganz herzlich ein.

Referentin Frau Chris Paul, Bildquelle: Frau Chris Paul

2018

Silvia Linz zu Gast in Buchholz zum Thema "Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende - Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen"

Silvia Linz zu Gast in Buchholz zum Thema "Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende - Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen"

am 23. November 2018 ab 19:00 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhaus Buchholz
(Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Referentin Silvia LinzReferentin Silvia Linz
Bildquelle: Michaela Kaiser
Menschen mit Kriegserfahrungen haben oft schmerzhafte Erinnerungen an eigene Täterschaft, den Tod anderer, an sexuelle Gewalt, an Hungersnot sowie Flucht und Vertreibung.

Wird das Erlebte nicht bewältigt, können traumatische Erlebnisse zum Wohle des „psychischen Überlebens“ verdrängt oder in Verhalten oder Symptomen symbolisch verkörpert werden. Die Wucht des Erlebten aber beeinflusst oft das ganze Leben, oftmals auch das Familienleben, ohne dass der biografische Hintergrund immer verstanden wird.

Am Lebensende treten die verdrängten Erinnerungen oft wieder zutage. Für Betroffene birgt dies Chance zur Verarbeitung, aber auch das Risiko einer Überforderung. Wie können Sie als Begleiter/-in jetzt hilfreich sein? Was sollten Sie vermeiden?

Diesen Fragen widmet sich Frau Linz, die sich als psychologische Psychotherapeutin und Klinikleitung des Therapeutischen Hofes Toppenstedt seit langem mit transgenerationalen Folgen von Traumata befasst, am 23. November 2018 ab 19:00 Uhr in der Cafeteria des Krankenhaus Buchholz, Steinbecker Straße 44, 21244 Buchholz.

Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit mit der Referentin ins Gespräch zu kommen und offene Fragen zu klären.

Zu dieser Veranstaltung laden das stationäre Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. ganz herzlich ein. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

Referentin Silvia Linz, Bildquelle: Michaela Kaiser

Erinnerungsgottesdienst

Erinnerungsgottesdienst

am 3. November 2018 um 15:00 Uhr
in der St. Johanniskirche
(Wiesenstraße 25, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Am Samstag, den 3. November 2018 ab 15:00 Uhr laden der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. und das stationäre Hospiz Nordheide zu einem Erinnerungsgottesdienst in die St. Johanniskirche ein.

Wir wollen diesen Gottesdienst feiern und innehalten. Wir wollen gemeinsam erinnern, Trauer und Schmerz teilen, aber auch Dankbarkeit und Freude. Zusammen suchen wir nach Trost.

 

Kinoveranstaltung: "Das bescheuerte Herz"

Kinoveranstaltung: "Das bescheuerte Herz"

am 23. Oktober 2018 um 17:30 Uhr
im Movieplexx Buchholz
(Bremer Str.5, 21244 Buchholz i. d. Nordheide),
Eintritt: Erwachsene 5 Euro, SchülerInnen 3 Euro

Lenny, der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und nichts tun stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit seiner Geburt schwer herzkranken 15-jährigen David kümmern.

Dabei prallen zwei Welten aufeinander, denn Lenny, der Lebemann aus reichem Haus, unternimmt mit dem aus einer tristen Hochhaussiedlung stammenden David all die Dinge, die dieser schon immer erleben wollte. Doch schon bald stellt Lenny fest, dass er an dem Teenager hängt und zwar mehr, als ihm lieb ist…

"Weil du wichtig bist" - Welthospiztag stellt den Menschen in den Mittelpunkt

"Weil du wichtig bist" - Welthospiztag stellt den Menschen in den Mittelpunkt

am 13. Oktober 2018 um 11:00 Uhr & um 12:30 Uhr Führungen (nach Anmeldung)
im stationären Hospiz, sowie ein Informationsstand auf dem Buchholzer Wochenmarkt

Der diesjährige Welthospiztag findet am 13. Oktober 2018 unter dem Motto „Weil du wichtig bist“ statt. Das Motto des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. schlägt damit eine Brücke zum internationalen Motto „Because I matter“ und stellt die gelebte Erfahrung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in das Zentrum des Welthospiztages 2018.

Das Motto bezieht sich auf den bekannten Ausspruch von Cicely Saunders, Wegbereiterin der Hospizbewegung, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre: „Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben.“

Auch in diesem Jahr nutzen das stationäre Hospiz Nordheide und der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. den Welthospiztag, um für die Hospizidee zu werben, auf die Situation von schwerstkranken und sterbenden Menschen aufmerksam zu machen und über sich und ihre Angebote zu informieren.

Das stationäre Hospiz Nordheide bietet anlässlich des Welthospiztages am 13. Oktober 2018 zwei begleitete Führungen in der Einrichtung an. Diese starten jeweils um 11:00 Uhr und 12:30 Uhr. Die Teilnehmeranzahl ist dabei auf 12 Personen begrenzt. Der Treffpunkt ist die Krankenwagenzufahrt des Hospizes. Anmeldungen werden telefonisch (Tel.: 04181-134900) und per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) entgegengenommen.

Ebenfalls werden die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter des Oekumenischen Hospizdienst Buchholz e.V. am 13. Oktober 2018 beim Buchholzer Wochenmarkt im Herzen der Stadt mit einem Informationsstand für Fragen der Bürgerinnen und Bürger bereit stehen.

Feierliche Einsegnung der neuen Ehrenamtlichen des Oekumenischen Hospizdienst Buchholz e.V.

Feierliche Einsegnung der neuen Ehrenamtlichen des Oekumenischen Hospizdienst Buchholz e.V.

am 23. Juni 2018 ab 14:00 Uhr
in der Kirche der St. Paulus Gemeinde in Buchholz
(Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Neun intensive Monate der Ausbildung zum/r Hospizbegleiter/-in beim Oekumenischen Hospizdienst Buchholz e.V. gingen am Samstag, den 23. Juni 2018, für die elf Teilnehmer/-innen des Kurses zu Ende. Was am 23. September 2017 mit einem gemeinsamen Einführungswochenende begonnen hatte, fand nun mit dem Einsegnungsgottesdienst in der St. Paulus Kirche in Buchholz und der Übergabe der Zertifikate seinen feierlichen Abschluss.

Zum letzten Mal kam die Gruppe, bestehend aus neun Frauen und zwei Männern zusammen. Es wurde Rückschau auf die vergangenen Monate und die, trotz der schweren Thematik, gemeinsam fröhlichen und schönen Ausbildungsstunden gehalten. Sowie der Ausblick auf die eigenständige Arbeit als Begleiter/-in gewagt.

Seit September letzten Jahres waren sie zuerst im Grundkurs, ab April dieses Jahres im Vertiefungskurs gemeinsam unterwegs. In dieser Zeit beschäftigten sie sich mit vielen Themen rund um Sterben, Tod und Trauer und erwarben Fähigkeiten in der Gesprächsführung. Durch ihre Erfahrungen in 3-monatigen Praktika in den Pflegeheimen in Buchholz und Umgebung fühlen sie sich inzwischen auch den Herausforderungen in der Begleitung von Menschen am Ende ihres Lebens mehr und mehr gewachsen.

Angeleitet und begleitet wurden sie in dieser Zeit von den Ausbilder/-innen Karl-Ernst Wahlmann, Sigrid Lederer und Helga Oberthür.

Mit den neu Ausgebildeten freut sich der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. 46 ehrenamtliche Hospizbegleiter/-innen für den Einsatz bei Schwerstkranken und Sterbenden vermitteln zu können.

Ausbildungsgruppe der neuen Ehrenamtlichen + AusbilderInnenAusbildungsgruppe der neuen Ehrenamtlichen + AusbilderInnen
Bildquelle: Roswitha Brandt

Vortragsabend: „Aber ich weiß, dass ich war und sein werde.“ – Märchenerzählerin Martha Vogelsang liest Märchen, Gedichte und Gedanken zu den Themen Tod und Sterben

Vortragsabend: „Aber ich weiß, dass ich war und sein werde.“ – Märchenerzählerin Martha Vogelsang liest Märchen, Gedichte und Gedanken zu den Themen Tod und Sterben

am 16. April 2018 ab 19:30 Uhr
in der Friedhofskapelle des Alten Friedhofs in Buchholz
(Friedhofstraße 14, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Meist begleiten uns Märchen bereits seit Kindertagen, sie öffnen jedoch Menschen egal welchen Alters.
Durch lebendiges Erzählen lassen sie uns Menschen zudem im Hören auf besondere Art und Weise Gemeinschaft erleben.

Dabei erzählen Märchen von den Grundthemen jedes Menschen, wie auch von den Themen Tod und Sterben. Sie sind dabei geprägt von den unterschiedlichen Kulturen, aus denen sie stammen, und zeigen sich im immer neuen Gewand.

Zu einem besonderen Märchenabend laden der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e. V. und das stationäre Hospiz Nordheide gGmbH
am 16. April 2018 ab 19:30 Uhr in die Friedhofskapelle des Alten Friedhofs in Buchholz (Friedhofstraße 14, 21244 Buchholz) ein.

An diesem Abend möchte Sie die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte und jetzige Märchenerzählerin Martha Vogelsang, musikalisch untermalt von den Klängen des Dudelsackspielers Dietmar Konopatzki, in die Welt der Märchen mitnehmen und zum Nachdenken über die Themen Tod und Sterben anregen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

2017

Vortragsabend: Trauerbegleiter und Fachautor Herr Dr. Klaus Onnasch zu Gast in Buchholz zum Thema „Krisen in der Trauerzeit - Umgang und Orientierung“

Vortragsabend: Trauerbegleiter und Fachautor Herr Dr. Klaus Onnasch zu Gast in Buchholz zum Thema „Krisen in der Trauerzeit - Umgang und Orientierung“

am 6. Dezember 2017 ab 19.30 Uhr
im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde
(Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Trauer gehört wie das Sterben zum Leben. Doch in der zunehmenden Schnelllebigkeit unseres Alltags findet sie mitunter wenig Platz.
Dabei braucht Trauer vor allem Zeit.

Die Trauer beim Verlust eines nahen Menschen drückt sich bei vielen Menschen in einem tiefgehenden leib-seelischen Schmerz aus.
Trauernde verstehen sich in ihren widersprüchlichen Emotionen oft nicht mehr; gleichzeitig reagiert der Körper meist mit verschiedenen Symptomen und mit Schmerzen. Der Verlust eines nahestehenden Menschen kann eine starke Belastung sein und bisweilen in eine existenzielle Krise führen.

Neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass unser Leib selbst vielfältige Schutzmöglichkeiten bereitstellt, Leben in der Krise zu bewahren.
Das Mitteilen von Gefühlen kann entlasten, aber auch Symbole, Rituale und weitere Methoden können dabei helfen, dass sich die Trauer
in einer Spanne von schmerzlicher Auseinandersetzung sowie Erholung und Neuorientierung bewegt.

Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e. V. und das stationäre Hospiz Nordheide gGmbH haben sich diesem Thema angenommen und
laden alle Interessierten zu dem öffentlichen Vortrag „Krisen in der Trauerzeit - Umgang und Orientierung“ ein.

Referent ist Herr Dr. Klaus Onnasch, aus Kronshagen bei Kiel, Aus- und Fortbildung in Klinischer Seelsorge sowie Bibliodrama/ Psychodrama,
seit 1977 in der Trauerbegleitung tätig, Pastor i. R. und Fachautor.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

Vortragsabend: Wissen und nicht wissen wollen - Zum Umgang mit der Wahrheit am Lebensende

Vortragsabend: Wissen und nicht wissen wollen - Zum Umgang mit der Wahrheit am Lebensende

am 16. Mai 2017 ab 19.30 Uhr
im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde
(Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Vortragende sind Anja Dose und Raili Koivisto von der öffentlich geförderten Hamburger Beratungsstelle CHARON für Hilfen im Umgang
mit Sterben, Tod und Trauer. Die Wahrheit zu sagen ist oft ein Wagnis im Angesicht von Endlichkeit und Verlust. Wir - sterbende Menschen und ihre An- und Zu-gehörigen - erhoffen uns einen tragfähigen Boden von ihr, auf dem wir gemeinsam stehen können, gerade weil wir spüren, dass die Welten auseinander driften.

Gleichzeitig fürchten wir die Wahrheit, fühlen uns überfordert und flüchten in Beschwichtigungen, die uns schon vor dem Tod voneinander trennen.

  • Was hat es auf sich mit der Wahrheit am Lebensende?
  • Gibt es sie überhaupt: „Die“ Wahrheit?
  • Und wie lässt sie sich so ins Gespräch bringen, dass Nähe und Miteinander eine Chance haben?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen nachgehen und dabei Antworten versuchen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

Informationsabend zum Vorbereitungskurs

Informationsabend zum Vorbereitungskurs

am 26. April 2017 ab 19.30 Uhr
im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde
(Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

 Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, sterbende und schwerkranke Menschen zu begleiten und zu unterstützen. Oft sind es gerade die Gespräche, die Zuwendung, das Zuhören und das Aushalten der Situation eines schwerkranken Menschen und seiner Angehörigen, die besonders hilfreich sein können.

Ohne den motivierten Einsatz der geschulten Ehrenamtlichen ist diese Begleitung nicht möglich. Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. bietet deshalb ab dem 23. September 2017 einen Kurs für Interessierte an, die sich auf die ehrenamtliche Sterbebegleitung vorbereiten wollen.

Auch Sie würden sich gerne ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren? Dann kommen Sie zum Informationsabend für den neuen Vorbereitungskurs. An diesem Abend werden Ihnen einige wichtige Informationen über Inhalt, Zeit und Dauer des Kurses vorgestellt. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte bei Frau Svenja Weisemöller (hauptamtliche Koordinatorin), Tel.: 04181-134949.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Filmvorführung: Am Ende eines viel zu kurzen Tages (Death of a superhero)

Filmvorführung: Am Ende eines viel zu kurzen Tages (Death of a superhero)

am 3. April 2017 ab 18 Uhr
im Movieplexx-Kino
(Bremer Straße 5 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Der 15-jährige Donald ist krank. Er wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben und alles rebelliert in ihm dagegen. Um sich abzusetzen vom alltäglichen Einerlei zeichnet er und ist dabei mit einem ausgewöhnlichen Talent ausgestattet. Er schafft sich eine zweite Welt, in der er als Superheld und mit einer Freundin an seiner Seite gegen seine Feinde kämpft.

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt: 3,- Euro

2016

Vortragsabend: Sterben in anderen Kulturen

Vortragsabend: Sterben in anderen Kulturen

am 23. November 2016 ab 19.30 Uhr
in der Krankenhaus-Cafeteria
(Steinbecker Straße 44 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

 Der Tod ist eine universelle Erfahrung. Jede Kultur und Religion definiert ihr Verhältnis zu Leben und Tod und gibt dem Umgang mit dem Sterben spezifische Ausdrucksformen. Kulturelle Unterschiede können dabei eine große Bereicherung sein. Wie beispielsweise Menschen in Mexiko mit dem Tod umgehen, kann unsere eigene Sicht auf das Sterben bereichern, verändern oder in Frage stellen. Trauerrituale aus anderen Religionen können unsere eigene Trauerkultur erweitern und damit Hilfestellung geben.

Dieser Abend soll zur Reflexion der eigenen kulturellen Prägungen anregen und einladen zur interkulturellen Begegnung. Referentin ist Frau Johanna Grünhagen. Die Dipl.-Pädagogin studierte Soziologie, Psychologie und Spanisch an der Universität Hamburg.

Mit ihrem Unternehmen KulturKonsens ist sie auf die Beratung von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und staatlichen Institutionen zum Thema interkulturelle Öffnung und Zusammenarbeit spezialisiert. Außerdem ist sie Trainerin für interkulturelle Kompetenz und Kommunikation.

Filmvorführung: Was uns zusammenhält

Filmvorführung: Was uns zusammenhält

am 19. Oktober 2016 ab 19.30 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

 Viele Familien teilen dieses Schicksal: Ein naher Angehöriger erkrankt an Krebs, durchläuft alle Tiefen und Höhen der Behandlung, wähnt sich geheilt, erleidet einen Rückfall, der schließlich zum Tod führt.

„Was uns zusammenhält“ ist ein Dokumentarfilm, der vom letzten Lebensjahr der Hamburgerin Christiane, der schwierigen Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem schmerzlichen Wiederzusammenrücken mit ihren beiden erwachsenen Töchtern erzählt.

Vortragabend: Patientenverfügung

Vortragabend: Patientenverfügung

am 9. Juni 2016 ab 19.30 Uhr
in der Krankenhaus-Cafeteria
(Steinbecker Straße 44 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

„Anders als viele Menschen meinen, sind Ehegatten, Kinder oder Eltern nicht automatisch Stellvertreter ihrer Angehörigen“, sagt Sieglinde Winterstein, Vorsitzende des Oekumenischen Hospizdienstes Buchholz.

Wenn jemand in die Lage gerät, seine Angelegenheiten nicht mehr regeln zu können, z.B. wegen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit, braucht er Hilfe und Unterstützung. Mit einer Vorsorgevollmacht kann er vorsorgen und einer anderen Person das Recht einräumen, in seinem Namen zu handeln, beispielsweise auch gegenüber der Ärztin, dem Arzt. Mit einer Patientenverfügung kann er im Voraus Anweisungen und Wünsche für eine medizinische Behandlung festlegen.

Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Und was ist hierbei zu beachten? Welche Inhalte sollten keinesfalls fehlen? Welche Fehler kann man machen? Diesen und weiteren Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer stellen sich der langjährige Krankenhausseelsorger Karl-Ernst Wahlmann und der Buchholzer Notar Christian Denkeler.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

Filmvorführung: Marias letzte Reise

Filmvorführung: Marias letzte Reise

am 25. April 2016 ab 18 Uhr
im Movieplexx-Kino
(Bremer Straße 5 21244 Buchholz i. d. Nordheide)

Die 71-Jährige Maria ist krebskrank und hat nach mehreren Chemotherapien nur noch einen Wunsch: Sie möchte nach Hause auf ihren Hof in Oberbayern und in Frieden sterben. Selbst Klinikchef Dr. Osterhahn kann die resolute Bäuerin nicht mehr aufhalten. Um die Pflege kümmert sich Krankenschwester Andrea. Andrea lernt schnell, dass sie mit der üblichen Krankenhausroutine nicht weiterkommt. Schließlich holt sie sich Rat und medizinische Unterstützung in einem Hospiz und hilft Maria, ihre letzten Wünsche zu erfüllen. An ihrer Seite erfährt Andrea nicht nur die Bedeutung und die Tragweite der Sterbebegleitung, sondern lernt auch, ihr eigenes Leben und Glück in die Hand zu nehmen.

Eintritt 5 Euro, Schüler zahlen 3 Euro.

2015

20 Jahre Oekumenischer Hospizdienst Buchholz e.V.. 10 Jahre stationäres Hospiz Nordheide.
Gottesdienst zum 20jährigen Jubiläum, gestaltet von den ehrenamtlichen Hospizhelferinnen gemeinsam mit der Pastorin Brigitte Bittermann. Anschließend Empfang mit der Vorstellung unserer gemeinsamen Festschrift:10 Jahre Hospiz Nordheide – 20 Jahre Oekumenischer Hospizdienst Buchholz. Jubiläums-Festschrift 2015

„30junge Menschen“: Ausstellung in der Galerie Buchholz.
Dazu Abendveranstaltung mit Dr. Christian Schulz und einer jungen Projektteilnehmerin, die die Arbeit der Universität Düsseldorf vorstellen und Teile aus dem Film „Berührungsängste“ zeigen.

„Dem Sterben Leben geben – Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen als spiritueller Weg“: Vortrag von Monika Müller.

„Tag der offenen Tür“ Sommerfest im Hospiz Nordheide.

„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ Vortrag von Dr. Birgit Weihrauch mit feierlicher Unterzeichnung. Die Schirmherrschaft übernehmen Svenja Stadler (MdB) und Michael Grosse-Brömer (MdB).

„Die Dinge meiner Eltern“: Theaterstück mit der Schauspielerin Gilla Cremer. Benefizveranstaltung der EMPORE Buchholz.

2014

„Gemeinsam statt einsam im Leben und im Sterben“: Vortrag von Luise Scherf.

„Keine Angst vor großen Gefühlen“ Impulse für alle, die schwerkranke oder sterbende Menschen betreuen, versorgen und begleiten. Vortrag von Leo Morgentau.

„Männer trauern – Männer trauen sich ….wenn man Sie nur lassen würde!“ : Vortrag von Uwe Sannig, Trauerbegleiter

„Blaubeerblau“: Filmvorführung im Buchholzer Kino.

„Ethik am Lebensende: Erlösung im hospizlichen Kontext“: Vortrag von Dr. Michael Coors, Theologischer Referent des Zentrums für Gesundheitsethik der evangelischen Akademie Loccum.

2013

„Wenn die alten Eltern sterben“: Vortrag von Hannah Friedl, Trauerbegleiterin des Lotsenhauses Hamburg.

„Halt auf freier Strecke“: Filmvorführung im Buchholzer Kino.

2012

„Plötzlich kannst du nicht mehr entscheiden…..“ Patientenverfügung, Betreuungsrecht, Sterbebegleitung. Wie kann ich vorsorgen? Wer tritt für mich ein? Wer begleitet mich? : Informationsabend mit Pastor Karl-Ernst Wahlmann, Krankenhausseelsorger, Heike Riemann, Anästhesie- und Palliativschwester, Peter Winterstein, Vorsitzender des Betreuungsgerichtstages e.V. und Vizepräsident des OLG Rostock.

„Nachkriegskinder – Kriegsenkel“: Lesung mit Sabine Bode, Journalistin, Hörfunk- und Buchautorin.

„All inclusive“ von Luise Rist: Theaterprojekt in enger Zusammenarbeit mit dem Göttinger Hospiz an der Lutter. (Boat people projekt).

2011

„Blick hinter den Horizont. Nahtoderlebnisse“: Vortrag von Jörgen Bruhn zu seinem Buch.

„Organspende- Ja oder Nein?“: Ethische, kulturelle und theologische Fragen und Aspekte der Organtransplantation: Vortrag von Pastorin Ina Welzel.

„Zwischen Geburt und Tod findet Leben statt. Anfang, Freude, Leben – Abschied, Trauer, Tod“: Vortrag von Prof. Dr. Annelie Keil.

2010

15 Jahre Oekumenischer Hospizdienst Buchholz e.V.

Gottesdienst zum 15jährigen Jubiläum, gestaltet von den ehrenamtlichen Hospizhelferinnen gemeinsam mit dem Krankenhausseelsorger Pastor Karl-Ernst Wahlmann und musikalisch unterstützt vom Gospelchor Buchholz.

„Begleitung an der Grenze des Lebens – Was Märchen über das Sterben erzählen“: Vortrag von Frau Prof. Dr. Marie – Luise Bödiker.

„Umgang mit Suizidalität im Kindes- und Jugendalter“: Informationsabend mit Dr. Michael Heyken und Elke Seyed Ebrahim, Ärzte der Kinder- und Jugendpsychiatrie Lüneburg.

Fünfjähriges Jubiläum des stationären Hospizes, Feierstunde mit Festvortrag von Dr. Christoph Künkel, Direktor des Diakonischen Werkes Hannover, zum Thema „Der Traum vom schönen Tod“. Musikalisches Rahmenprogramm mit Kantor David Schollmeyer und Sopranistin Silja Schindler.

„Der besondere Augenblick des Abschieds….“: Szenische Darstellung mit musikalischer Begleitung von Annette Schramm (Theaterautorin und Schauspielerin) und Antja von Wrochem (Musikerin und Schauspielerin).

2009

„Lebensmüde oder Lebenssatt - Suizid im Alter“: Vortrag von Frau Dr. Verena Begemann von der Universität Münster.

„Nur ein Katzensprung“: Chansons über den Tod und das Leben mit Annett Kuhr.

„Sterben in Deutschland“: Vortrag von Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer.

2008

„Nicht nur die Kranken verlieren den Boden unter den Füßen. Ein mir nahe stehender Mensch ist an Krebs erkrankt- wie gehe ich damit um?“: Vortrag von Dipl. Sozialpädagogin Marie Rösler von der Beratungsstelle der Bremer Krebsgesellschaft.

„Kinderhospizarbeit in Niedersachsen“: Vortrag von Dipl. Sozialpädagogin Elisabeth Lohbreier vom Kinderhospiz Löwenherz.

„Bevor ich gehe, bleibe ich“: Chanson-Programm um Liebe ,Tod und Trauer mit Petra Afonin in der Buchholzer Empore.

Fachveranstaltung des Hospiz- und Palliativstützpunktes zum Thema „Symptomkontrolle in der Palliativmedizin“.

2007

Zusammenschluss mit dem stationären Hospiz Nordheide, dem Herbergsverein Tostedt und nach Bedarf der Bürgerstiftung Hospiz Nordheide für gemeinsame öffentliche Veranstaltungen.

„Tod und Trauer in anderen Kulturen“: Vortrag von Frau Dr. phil. Karin Simmons.

„Sondenernährung (PEG)- mehr Lebensqualität oder verlängertes Sterben“: Diskussion mit der Internistin Frau Dr. Linda Wanke, dem Geschäftsführer des stationären Hospiz Nordheide Peter Johannsen, dem Vorsitzenden des Vormundschaftsgerichtstag Peter Winterstein und dem Krankenhausseelsorger Pastor Karl-Ernst Wahlmann.

Ausstellung „Ich begleite Dich“ vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband in der Buchholzer Filiale der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

2006

„Brustkrebs-Früherkennung-Chance durch Mammographie-Screening“: Vortrag des Radiologen Johannes Preuss.

Jahresfeier des stationären Hospizes Nordheide in der St. Johannis-Kirche in Buchholz
Mit dem TheoMobil e.V. und ihren Szenischen Lesungen mit Live-Musik zum Thema „endlich“.

2005

Zehn Jahre Oekumenischer Hospizdienst Buchholz e.V.: Hospiz-Gottesdienst mit Pastor Karl-Ernst Wahlmann und Kantor David Schollmeyer in der Buchholzer St. Paulus Kirche. Anschließend Empfang.

„Alles wird anders. Ich auch“: Vortrag von Rainer Haak in der Buchholzer St. Johannis Kirche.

Richtfest und Eröffnungsgottesdienst des stationären Hospizes Nordheide in Buchholz.

2004

„Hospiz- ein anderer Umgang mit Sterben und Tod“: Vortrag von Dr. Daniela Tausch.

„Bestattungskultur im Umbruch“: Vortrag von Pastor Martin Hauschild über das Forschungsprojekt „Wandel in der Bestattungskultur“ der Universität Göttingen.

Stiftung: Veranstaltung mit dem bekannten Fernseh- Pastor Jürgen Fliege in Meckelfeld.

„Im Übergang. Zwischen Nichtmehr und noch nicht“: Ausstellung der Künstlerin und Pastorin Christiane Büring in den Räumen des Hospizes vor dem Umbau.

2003

Ökumenischer Segnungsgottesdienst für die Hospizhelferinnen in der Christuskirche, gestaltet vom ACK, Arbeitskreis Christlicher Kirchen, und Hospizdienst.

„Chancen und Grenzen des medizinischen Fortschritts“: Vortrag von Pastor Karl-Ernst Wahlmann und Dr. Volker Müller (Gynäkologe).

„Um Gottes Willen für den Menschen“: Gottesdienst in Jesteburg und Buchholz, gestaltet vom Oekumenischen Hospizdienst.

„Betreuung Sterbender im stationären Hospiz. Bericht aus 5-jähriger Erfahrung.“ Vortrag von Dr. Wolfgang Schwarz, Hospiz St. Marianus. Anschließend: Bericht Stand der Stiftung Hospiz Nordheide.

2002

„Sterben vor Angst-Angst vor dem Sterben“ Kritische Auseinandersetzung von Schülern des Buchholzer Albert-Einstein-Gymnasium mit dem Film „The Sixth Sense“ im Gymnasium

„Blicke ins Jenseits und die christlichen Hoffnungsbilder“ Vortrag von Pastorin Katharina Behnke.

2001

„Diagnose Krebs. Wege der Begleitung“ Frau Dr. Klüver (Onkologie Krankenhaus Buchholz) und Bärbl Siebel.

„Sterbebegleitung – Sterbehilfe“ Vortrag von Dr. Christian Pott (Onkologe) und Ministerialrat Peter Winterstein.

2000

„Tot- und was dann? Verstorbene verabschieden“: Info-Abend mit Pastorin Katharina Behnke und dem Bestatter Hartmut Michalzik.

1999

Pianoworte mit Bernd Christian Schulze und Helmut Thiele. Texte und Klänge zu „Ophelias Schattentheater“ und die lautmalerischen Tiergebete.

„Leid und Schmerz an der Grenze des Lebens. Umgang mit Sterbenden im stationären Hospiz“: Vortrag von Dr. Wolfgang Schwarz.

1997

Abend über Patientenverfügung im Krankenhaus Buchholz.